Kosten der Fusionsbiopsie - Fortschritte in der Medizin sind teuer, verlängern aber nachweislich ihr Leben. Warum sollten Sie an Ihrer Gesundheit sparen?


PKV

Die Fusionsbiopsie der Prostata ist eine rein privatärztliche Leistung, die ambulant erfolgt. Der technische Aufwand ist erheblich und wird mit ca. 1.100-1.300 € abgerechnet. Zusätzlich berechnet der Pathologe ein Honorar nach GOÄ für die histologische Auswertung der Gewebeproben.

Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten für das mpMRT, die Kosten für Fusionsbiopsie und die Kosten der Gewebeuntersuchung. Im Zweifel fragen Sie bei Ihrer Versicherung nach; wir erstellen Ihnen hierfür auf Anfrage einen Kostenvoranschlag nach der gültigen Gebührenordnung (GOÄ).



GKV

Gesetzlich versicherte Patienten haben einen grundsätzlichen Leistungsanspruch auf eine Prostatastanzbiopsie. Dabei erhält der Urologe von der GKV 19,69 Euro (EBM-Ziffer 26341) als Leistungserstattung. Da dieses Honorar in keiner Relation zum finanziellen, technischen und zeitlichen Aufwand der Fusionsbiopsie steht, kann dieser Eingriff als Kassenleistung nur mit einem Selbstzahleranteil von 350,00 € angeboten werden. Das Honorar des Pathologen für die histologische Auswertung der Gewebeproben wird über die GKV abgerechnet und trägt nicht der Patient.


Hier ein Überblick über die aktuell verfügbaren Fusions-Systeme und deren Anschaffungskosten.

Bildquelle: Urologe DOI 10.1007/s00120-016-0268-1 © Springer Medizin Verlag Berlin 2016
Bildquelle: Urologe DOI 10.1007/s00120-016-0268-1 © Springer Medizin Verlag Berlin 2016

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